Röntgendiagnostik für die Lunge

Konventionelles Röntgen, Durchleuchtung, Computertomographie

Röntgenstrahlen sind auch heute noch bei lufthaltigen Strukturen die Methode der ersten Wahl in der bildgebenden Diagnostik. Bei kurzatmigen Patienten auch die rasche Aufnahme wichtig.

Die Auflösung in der Dichte übertrifft das menschliche Auge , die räumliche Auflösung ist höher als in der Kernspintomographie. Ultraschall kann nur die äußeren Lungenschichten und den Pleuraraum darstellen.

Die Klinik verfügt über einen multifunktionalen Arbeitsplatz im Erdgeschoß , schwerkranke Patienten können mit einem fahrbaren Röntgengerät auf ihren Zimmer untersucht werden.

Für interventionelle Therapien stehen mehrere digitale Durchleuchtungsgeräte zur Verfügung

Die Computertomographie wird mit einem Gerät der neusten Generation mit 2 gleichzeitig arbeitenden Röntgenquellen betrieben.

Weitere Informationen

  • Die Röntgenabteilung bildet zum Facharzt für Radiologie weiter.
  • Jeder Arzt kann die Fachkunde Strahlenschutz erwerben bzw. erneuern.